Viele Arten von Vermietungen sind auf Teneriffa möglich

Neben den spanischen Einwohnern von Santa Cruz de Tenerife gibt es auch unzählige Touristen, die gern ihre Zeit auf der Insel verbringen. Nicht zu vergessen die arbeitende Gesellschaft aus Europa, die für die Tourismusbranche jobbt und ebenfalls eine Unterkunft benötigt.

Ob eine kleine preiswerte Wohnung, ein Bungalow, ein Penthouse oder ein Haus mit genügend Platz für die ganze Familie. Je nach Budget und Anforderung der verschiedenen Zielgruppen variiert die Nachfrage und als Vermieter kann man darauf entsprechend reagiere.

Die Mietsuchenden sind Spanier, Südamerikaner, deutsche und englische Rentner zum Überwintern, europäische Touristen für Langzeitmiete oder internationale Studenten auf der Suche nach einer Unterkunft in der Nähe von San Cristóbal de La Laguna.

Die Zielgruppen kennen und bedienen

Sollte Sie als Vermieter noch Mietobjekte in Ihrem Portfolio haben, die nicht zu vermieten sind, dann sollten Sie sich eine Zielgruppenanalyse von uns erstellen lassen.

Beispiele einer Selektion

Nationalität
Nationalität
Altersgruppe
Altersgruppe
Geschlecht
Geschlecht
Substanz
Substanz

Durch diese analytischen Informationen können Sie gezielt in den richtigen Online-Medien werben und die Immobilienanzeige mit Texten, Bildern und Videos so vorbereiten, dass die Zielgruppe sich direkt angesprochen fühlt. Denn was gibt es schlimmeres, als fehlenden Mieteinnahmen wegen Leerstand einer Mietimmobilie.

 

Zu beobachten ist eine extrem hohe Anzahl an Mietobjekten wie Häuser, Bungalows und Wohnungen, die auf dem spanischen Immobilienmarkt speziell über Makler angeboten werden. Bei diesen Angeboten kommen noch die zuzüglichen Kosten für die Maklercourtage hinzu und so kostet den Mietsuchenden mit 1-2 Monaten Kaution, Zahlung der ersten Monatsmiete, sowie einer extra Maklergebühr das entsprechende Objekt mehr als gedacht.

 

Bei einer guten Immobilie mit Mehrwert ist eine Maklerprovision erträglich und wirtschaftlich, jedoch für eine normale und nicht preiswerte  Immobilie ist die Kapitalbindung, gerade für die Einheimischen und Geringverdiener in der Tourismusbranche, viel zu hoch.

Daher sind sehr viele Mietangebote noch nicht vergeben, weil die Makler Ihren Anteil bei den Suchenden mitverdienen möchten.

Wir möchten hier nicht die Dienstleistung der Makler in Frage  stellen, aber aufgrund der Digitalisierung in der Immobilien Branche und den zeitlich geringeren Aufgaben, sollten die Kosten auch entsprechend angepasst werden und nicht mit gesetzlich festgeschriebenen Provisionen argumentieren, die vor Jahrzehnten kalkuliert wurden, wo es noch kein Online, Copy und Paste gab.

Wenn Sie als Vermieter den "Fair share" Gedanken beherzten und lieber glückliche und treu zahlende Mieter haben möchten anstatt permanente Fluktuation und Leerstand, dann sollten sie zumindest die Hälfte der Maklergebühr tragen und so die Mietobjekte Brutto preiswerter machen, damit Sie schneller vermieten können.

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